Liebe Menschen in der Gehörlosen-Arbeit,

Wir haben noch freie Plätze in unserem Kompositions- u. Tanzprojekt “Gute Vibes”, über das wir Ihnen vor wenigen Wochen bereits erste Infos haben zukommen lassen.
Einige Dingen haben sich geändert:

Der Teilnehmerbetrag entfällt, dafür wird es nur 4 Workshop-Tage (Zwei Wochenenden, 9. + 10. und 23./24. November) und drei statt vier Konzerte (2./8./16. Dezember) geben. Wenn Personen nur an einzelnen Konzert-Terminen verfügbar sind, ist das aber überhaupt kein Problem.
Eingeladen sind explizit alle Gehörlosen Menschen zwischen 16 und 86 Jahren. Wer keine Lust hat, zu tanzen, kann eher an Komposition “Regie” oder Ähnlichem arbeiten; wer lieber tanzt und nicht gerne komponiert, wird auch voll auf seine/ihre Kosten kommen.
Gebärdensprachen Dolmetscher*innen sind bei allen Terminen anwesend.

Anbei noch unser neues Promo – Material, dass spätestens ab nächster Woche auch gedruckt in Umlauf geht.

Mit freundlichen Grüßen
Maik Hoppe 

Gute Vibes 
Ein Projekt von Hanna Fink in Kooperation mit GNMR e.V. und dem 
Zentrum für Tanz und Bewegung Bochum
T 0178 359 23 64 
Presseanfragen an presse@gnmr.de
Facebook



Für Inhalte externer Links übernehmen wir keine Haftung, da für diese Inhalte ausschließlich der Betreiber bzw. der Veranstalter der verlinkten Seiten verantwortlich sind.

Unterwegs werden wir am 07.12.2019 verschiedene kulinarische Weihnachtsmärkte erleben, wie in Marienthal. Im Kurpark von Bad Neuenahr werden wir durch wunderbare Lichtinstallationen herzerwärmend auf die Vorweihnachtszeit eingestimmt. Leckere regionale Spezialitäten an verschiedenen Ständen im Kurpark runden den Tag ab und machen ihn unvergesslich. „Mit allen Sinnen“ diesen herrlichen Tag genießen – was will man mehr?

Anmeldung: anmeldung@vgku.de bis 01.12.2019

Am 11.10.2019 war es wieder mal soweit. Punkt 18:55h konnte Jan Eichler mit interessanten Podiumsgästen unser allseits bekanntes Feuer frei diskutieren, und das Thema diesen Abends lautete „Dolmetscher – Herz oder Geschäft?“. Tatsächlich war der Saal fast bis auf den letzten Platz besetzt (fast 270 Personen) und es wurde ein durchaus unterhaltsamer und diskussionsfreudiger/-hitziger Abend. Auf dem Podium saßen Alexandra Lorenz, Vorsitzende des Bundesverbandes der Gebärdensprachdolmetscher Deutschlands, CODA-Dolmetscherin Stefanie Klefeker, Petra Feldmann aus München vertrat die Kundenmeinung und als Gast aus dem Publikum meldete sich Vera Dreher. Sogar viele DolmetscherInnen kamen auch zu dieser Veranstaltung und verfolgten gespannt auf diese Diskussion, auch der gesamte Vorstand des Bundesverbandes der GebärdensprachdolmetscherInnen Deutschland war anwesend, ist ein wichtiger Hinweis, dass er mit diesem Thema ernst nahm. Ebenfalls war auch die Professorin Dr. Pamela Perniss von der Uni zu Köln, Abteilung Studiengang für Dolmetscher in Gebärdensprache als Besucherin dabei und begrüßte diese Diskussion sehr, wie sie nach der Veranstaltung mit dem Moderator J. Eichler anmerkte und sie nahm diese Erkenntnisse mit. Weitere Besucher kamen aus Berlin, Hamburg, München, Mannheim u. v. a. 

Für schallendes Gelächter und zustimmende Rufe aus dem Publikum sorgte gleich der erste Einspielfilm. Der bekannte englische Comedian John Smith parodierte sehr anschaulich, wie ein herzkranker Patient zum Arzt geht und nach seinem Dolmetscher verlangt. Dieser befindet sich aber gerade im Urlaub und hat laut seinem Terminplan erst in drei Wochen einen freien Termin. Daraufhin erleidet der Patient eine tödliche Herzattacke und der Dolmetscher sagt dann zum Arzt, falls für die Beerdigung ein Dolmetscher benötigt wird, solle man ihn umgehend kontaktieren. 

Aber gleich beim zweiten Film wurde es ernst. Es wurde die bekannte „Musikdolmetscherin“ Laura M. Schwengber gezeigt und es ist ja allseits bekannt, dass „Deaf Performance Now“ dafür kämpft, selber taube Musikdolmetscher zu fördern, anstatt dass Laura S. weiter eingesetzt wird, obwohl die meisten Gebärdensprachler sie kaum verstehen können. Auf die spontane Aufforderung des Podiums, sich im Publikum zu melden, wer sie nicht versteht, konnte man eine klare Mehrheit feststellen. Alexandra Lorenz nahm aber sogleich Laura S. in Schutz und erklärte, es hätten sich ja nicht ALLE gemeldet, woraus man schließen könne, dass sie doch noch von einigen Gehörlosen verstanden wird. 

Stefanie Klefeker entgegnet, dass die Musik eine Kultur der Hörenden ist. Uns gehört die Gebärdensprachpoesie, die ja nun ein Dolmetscher auch nicht übersetzen kann. Woraufhin Vera Dreher als Beispiel die finnische taube Musikband Signmark anführt, die wirklich von fast jedem in der Gebärdensprachcommunity verstanden wird.

Einhellig ist man aber auf dem Podium der Meinung, dass man aufhören sollte, ständig Laura als Zielscheibe der Beschimpfungen zu nutzen. Sie soll nicht für die schlechte Qualität der Dolmetscher für Gebärdensprache stehen. Alexandra Lorenz mahnt an, dass nicht alle bundesweiten Dolmetscher Mitglied im Bundesverband sind, und da es sich um Freiberufler handelt, kann man ihre Leistungen nun mal nicht kontrollieren. Man sei aber bemüht, durch das Entstehen einer Arbeitsgruppe die qualitativen Leistungen ständig zu reflektieren und zu verbessern.

Was der Gebärdensprachgemeinschaft aber ein Dorn im Auge ist, ist die Tatsache, dass Laura S. sich auch gern in Talkshows über die Gebärdensprachgemeinschaft äußert, was aber aufgrund der Sensibilität dieses Themas lieber einem Signer überlassen werden sollte, über uns zu sprechen. Auf die Frage des Moderators an Alexandra Lorenz, ob sie sich vorstellen könnte, wenn sie in einer Talkshow säße, erst über ihren Beruf spricht und dann gefragt wird, ob sie denn bitte auch aus der Gebärdensprachgemeinschaft berichten könne, dann antwortet, dass sie es nicht tut, sondern man lieber einen Gehörlosen fragen sollte, entgegnet sie, dass sie es sich absolut vorstellen könne, dies aber von den Fernsehmachern mit Sicherheit nicht geduldet wird. Die Fragen des Talkmasters werden im Vorfeld geklärt und abgesprochen, so dass ein plötzliches Nein vor laufender Kamera überhaupt nicht in Frage kommt. 

Jan Eichler spricht das Thema Machtverhältnis an, wobei er zustimmendes Klatschen aus dem Publikum erhält. Wenn ICH als Klient einen Dolmetscher bestelle, dann entscheide ICH auch, in welchem Umfang er mich begleitet. Dem stimmen auch Alexandra Lorenz und Stefanie Klefeker zu. Hier wird nochmal das Beispiel angeführt, dass Laura S. in Talkshows „über“ die Gebärdensprachgemeinschaft spricht und dies ist  – laut dem Moderator – ein Ausnutzen des Machtverhältnisses der Dolmetscher gegenüber uns Signern.

Dolmetscher mit Herz – Jan Eichler berichtet von seiner ehrenamtlichen Arbeit beim Verband für Gebärdensprachkultur und davon, dass – aufgrund seiner politischen Arbeit – er auch oft Dolmetscher benötigt, diese aber immer bezahlt werden müssen. Warum muss ein Ehrenamt einen Dolmetscher bezahlen? Könnte ein Dolmetscher nicht auch diesbezüglich quasi ein Ehrenamt bekleiden? Warum ist das nicht möglich? Stefanie Klefeker erwidert, dass dies nahezu unmöglich ist, man müsse sich nur vorstellen, wenn das herauskommt, will jeder einen kostenlosen Dolmetscher engagieren. Woraufhin Jan Eichler kontert, dass dies zwar richtig ist, aber ein Dolmetscher hat schließlich noch andere Stellen, die ihn bezahlen, er ist nicht nur von dem einen Auftrag anhängig. Erneut zustimmendes Klatschen aus dem Publikum.

Nun weist Alexandra Lorenz  – für uns Signer – überraschende Zahlen auf: Sie hat im Bundesverband der Dolmetscher eine Umfrage gestartet und präsentiert dem Publikum, dass durchaus eine große Mehrheit der Dolmetscher bereit wäre, ihr Honorar flexibel zu gestalten, die Fahrtkosten ganz abzuschaffen und ständig Qualitätsverbesserungen nachzuweisen. Wo bitteschön wären denn die Dolmetscher „ohne“ Herz? 

Auf die Frage, ob Dolmetscher bei Veranstaltungen der Gebärdensprachgemeinschaft als „private Leute“ teilnehmen, gibt der Moderator sich selber die Antwort: nämlich nie. Petra Feldmann pflichtet ihm diesbezüglich bei. Wenn sie so überlege, dann wären Dolmetscher zwar bei öffentlichen Veranstaltungen des GMU (Gehörlosenverband München und Umland) zugegen, aber an „kleineren Events“, z. B. Halloweenparty oder ähnliches, dagegen kaum. 

darauf gibt Stefanie Klefeker zur Antwort, dass für die Dolmetscher selber ihre Rolle oftmals nicht so klar ist. Wenn sie Kunden begegnen, wie verhält man sich? In welcher Rolle ist man dann dort? Aus dem Publikum hingegen sieht man, wie einige Gäste berichten, wenn Dolmetscher zugegen sind, werden sie von Signern angesprochen und u.a. um Rat bzgl. eines Problems gefragt, so nach dem Motto“ oh gut, dass du da bist, stell dir vor, mir ist das und das passiert, was soll ich jetzt machen?“. Von daher sieht man auch, dass manchen Signern die Grenzen auch nicht ganz klar sind.

Hier merkt der Moderator an, dass die Umfrage, die Alexandra Lorenz im Bundesverband der Dolmetscher gestellt hat, nicht ganz richtig sein kann. Angeblich wären nämlich über 70% der Dolmetscher häufig zu Gast auf Events der Gebärdensprachgemeinschaft. Wenn dies tatsächlich der Fall wäre, dann müssten die Dolmetscher perfekt voicen können. Dies nur zur Anmerkung an einen Einspielflm, der zu Anfang gezeigt wurde, worin es darum ging, dass Dolmetscher oft nicht mitkommen, was Signer gebärden; in diesem Fall ein wichtiges Event, nämlich die Teilnahme an einer politischen Diskussion zum Bundesteilhabegesetz, worauf Sascha Nuhn sich vorbereitet hatte, um viele Fragen zu stellen. Leider kamen die Dolmetscher mit seiner Art zu gebärden überhaupt nicht zurecht, er wurde mehrfach unterbrochen, er möge doch bitte langsamer gebärden, und endete damit, dass Sascha Nuhn so durcheinander kam, dass er selber sein eigentliches Anliegen gar nicht mehr überzeugend präsentieren konnte. Für dieses so wichtige Ereignis solch ein Reinfall! 

Schließlich hat Jan Eichler noch eine interessante Anmerkung für das Publikum parat. Es ist festzustellen, dass ein Dolmetscher, der gerade seinen Abschluss in der Tasche hat, direkt soviel verdient, wie ein Dolmetscher, der schon länger in seinem Beruf arbeitet. Dies wäre so auch nicht ganz korrekt, zumal einem „Frischling“ mit Sicherheit die Erfahrung fehlt, vor allem, was das Voicen betrifft. Er merkt aber auch an, dass es durchaus ehrliche Dolmetscher gibt; so hat er bereits einige Male die Erfahrung gemacht, dass nach getanem Übersetzen Dolmetscher ihn gebeten haben, sie beim nächsten Mal nicht mehr zu buchen, da sie mit seiner Gebärdensprache überfordert sind. 

Hier wäre es wichtig, anzusetzen, dass Dolmetscher sich auf bestimmte Bereiche des Dolmetschens spezialisieren würden, im medizinischen, im gerichtlichen und andere.

Schlussendlich merkt Alexandra Lorenz an, dass nun eine Qualitätskontrolle im Bundesverband eingeführt wird. Eine Kooperation mit der Universität wird angestrebt, um zu gewährleisten, dass Dolmetscher ein Maximum an Leistung und Qualität vorweisen können. Jan Eichler ist der Meinung, dass man schon in Berufsanfänger und Fortgeschrittene klassifizieren sollte. Auf dem Podium merkt Petra Feldmann an, dass eine Supervision unverzichtbar sei, denn ein Signer kann nun mal nicht testen, ob das Voicen einwandfrei funktioniert. 

Als es zum finalen Abschluss kommt und das Publikum Fragen stellen darf, bildet sich schnell eine lange Schlange; jedoch können aus Zeitgründen nicht alle Fragen beantwortet werden. Es wird unter anderem gefragt, warum es keine Tarifverträge für Dolmetscher gibt? Die plausible Antwort: es sind ja alles Freiberufler, somit nicht Mitglied in der Gewerkschaft.

Karina Knipping, die 2. Vors. des BGSD

Ebenfalls eine wichtige Frage einer Teilnehmerin: ich bin jetzt Rentnerin, wer bezahlt mir in Zukunft meine Dolmetscher?

Im abschließenden Fazit wird deutlich, dass nur ständiges Verbessern die Qualität der Dolmetscher erhalten kann, zumal die Gebärdensprachgemeinschaft nicht mehr dieselbe ist wie früher. Wir sind selbstbewusste Signer geworden und haben den Anspruch, von der Gesellschaft eben als solche wahrgenommen zu werden und dies geht nur, wenn man qualitativ hochwertige Dolmetscher an seiner Seite hat, die uns individuell folgen – und nicht umgekehrt!

Schon jetzt lädt Jan Eichler zum nächsten Feuer frei ein, das am 17.April 2020 wieder in den Räumen des Rautenstrauch – Joest Museums stattfindet und zwar mit einem Thema, das uns Signer keinesfalls gleichgültig sein darf:

                          „Wir werden älter – aber wohin?“

Ganzer Film aus V: Feuer frei vom 11.10.19

WER ODER WAS IST EINE “GEILE USCHI”?! “Geile Uschi“ ist ein selbstironisches Kompliment an all die tollen, großartigen Frauen, die geradlinig ihren Weg gehen, ihr Ding machen, die sich nicht scheuen, zu polarisieren und zu provozieren, die Haltung und Meinung haben, für ihre Sache kämpfen und einstehen. Die unbequem sind, mutig, die echt sind und wahrhaft. Inspirierende Persönlichkeiten mit spannenden Werdegängen und bewegenden Geschichten. Frauen, die etwas zu sagen haben und inspirieren – Frauen und Männer gleichermaßen. 

– Der GUK möchte richtig gute Vorträge auf die Bühne holen. Kein oberflächlicher Speaking- und Kongress-Blabla-Einheitsbrei, der am Ende nur irgendetwas verkaufen will. Kein Wischi-Waschi, kein Motivations-Blabla – sondern richtig gute Stories, richtig gute Thesen, gute Fragestellungen, bewegend, berührend, inspirierend. 

Es geht um Sinn. Es geht um Menschen. Es geht um Unterstützung. Es geht um Veränderung. Es geht um Miteinander. Es geht um Herz, Seele und Liebe. Es geht um Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Authentizität. Es geht um Haltung und Werte. 

– Beim GUK präsentieren sich völlig unterschiedliche Frauen mit völlig unterschiedlichen Themen. Die meisten von ihnen sind KEINE “Speakerinnen”. Sondern einfach Persönlichkeiten. Jede der Rednerinnen bekommt einen Speaking-Slot von 15-20 Minuten. 

– Das Event ist nicht explizit auf Frauen ausgerichtet. Die Themen der Rednerinnen haben universelle Relevanz. Und genau das ist auch der Anspruch vom GUK. ZuschauER sind mehr als herzlich willkommen! 

– Der Rabattcode: Mit dem bekommt jeder, der den Code eingibt, 10% Rabatt. 

Der Code ist: BARRIEREFREI

Für diesen Text, Film und Hinweis übernehmen wir keine Verantwortung auf die Richtigkeit bzw. Haftung.Falls Anregungen, Fragen usw. wendet Ihr bitte an diesem Veranstalter oder unter dem Link:https://www.geile-uschi.com/ , vielen Dank.

Liebe Mitglieder, Gäste, Freunde aus Nah und Fern,
nur noch knapp 2 Wochen geht’s wieder los mit der bekanntesten Veranstaltung “Feuer frei” mit dem Thema:
„Dolmetscher – Herz oder Geschäft?”
Es geht vor allem für die Dolmetscher in Gebärdensprache und Lautsprache, zur Zeit ist überall in der sozialen Medien auf Konfrontationskurs zwischen Kunden und Dolmetscher in vielen Fällen (Musikdolmetschen, Machtverhältnis, keine Kooperation usw.). Diese Themen werden wir nun auf der Podiumsdiskussion zur Sprache kommen. 
Dieser 3 Podiumsgäste dürfen wir uns vorstellen, wer sie sind. Mit dieser Podiumsgästen werden wir über 2 Stunden mit euch allen auseinandersetzen.
Unser Team Feuer frei appelliert an alle Interessierte und Kunden für Dolmetscher, komm bitte nach Köln und verfolge diese Diskussion. Wo gibt es solche Gelegenheit, diese Diskussion unter der Gebärdensprachgemeinschaft zu verfolgen und sich besser über die Situation zwischen Dolmetscher und Kunden verstehen zu können?

Weitere Infos im Video:

Liebe Mitglieder, Freunde und Bekannte,

nur noch knapp 1 Monat geht’s wieder los mit dem berühmten Motto: „FEUER FREI“.

Am Freitag, d. 11. Oktober 2019 um 18:55 Uhr starten wir nun mit diesem Thema:

DOLMETSCHER – HERZ ODER GESCHÄFT 

Zu dieser Podiumsdiskussion haben wir wieder 3 Gäste aus Deutschland eingeladen und wir werden sicher kontrovers diskutieren. Diese Veranstaltung findet wie immer im großen Saal in der Volkshochschule Forum am Neumarkt, Cäcilienstraße 29-33, 50676 Köln.

Bist du dabei? Komm mal bitte auf einen Sprung vorbei und nimmt an der Diskussion teil. Sicher habt ihr schon positives oder negatives im Alltag mit dem Dolmetscher erlebt…

Euer Feuer frei Team

Weitere Infos im Video:

Copyright © 2013 - Designed and Developed by Ilja Khenkine