Liebe Menschen in der Gehörlosen-Arbeit,

Wir haben noch freie Plätze in unserem Kompositions- u. Tanzprojekt “Gute Vibes”, über das wir Ihnen vor wenigen Wochen bereits erste Infos haben zukommen lassen.
Einige Dingen haben sich geändert:

Der Teilnehmerbetrag entfällt, dafür wird es nur 4 Workshop-Tage (Zwei Wochenenden, 9. + 10. und 23./24. November) und drei statt vier Konzerte (2./8./16. Dezember) geben. Wenn Personen nur an einzelnen Konzert-Terminen verfügbar sind, ist das aber überhaupt kein Problem.
Eingeladen sind explizit alle Gehörlosen Menschen zwischen 16 und 86 Jahren. Wer keine Lust hat, zu tanzen, kann eher an Komposition “Regie” oder Ähnlichem arbeiten; wer lieber tanzt und nicht gerne komponiert, wird auch voll auf seine/ihre Kosten kommen.
Gebärdensprachen Dolmetscher*innen sind bei allen Terminen anwesend.

Anbei noch unser neues Promo – Material, dass spätestens ab nächster Woche auch gedruckt in Umlauf geht.

Mit freundlichen Grüßen
Maik Hoppe 

Gute Vibes 
Ein Projekt von Hanna Fink in Kooperation mit GNMR e.V. und dem 
Zentrum für Tanz und Bewegung Bochum
T 0178 359 23 64 
Presseanfragen an presse@gnmr.de
Facebook



Für Inhalte externer Links übernehmen wir keine Haftung, da für diese Inhalte ausschließlich der Betreiber bzw. der Veranstalter der verlinkten Seiten verantwortlich sind.

Zur Information an alle verrückten Fußballfans des 1. FC Köln oder auch Fußballliebhaber;

Gute Nachricht für alle gehörlosen RheinEnergieSTADION-Freundinnen und -Freunde. 

Am 26. Oktober (14 Uhr) findet bei uns die erste Stadionführung mit Dolmetscher in Gebärdensprache (und Stadionführer) statt.

JETZT TICKETS (ab 7,10 €) SICHERN  https://short.click/2610]

Lauft durch den Spielertunnel ins Stadion ein. Werft einen Blick in die FC-Kabine und erhaltet spannende Insider-Informationen – sowohl in deutscher Gebärdensprache als auch in deutscher Sprache. 

Ein Erlebnis, das ca. 75-90 Minuten dauert und für immer in Erinnerung bleibt. 

Wir wünschen Euch einen schönen Tag!
Das Team der Kölner Sportstätten GmbH

Weitere Anfrage oder Info kontaktiert ihr bitte über: https://www.koelnticket.de/Stadionführung+für+gehörlose+Menschen+inkl+VRS-Fahrausweis+zur+Hin-+und+Rückfahrt+Köln-Ticket-67/?evId=2113353&referer_info=kt_bing_a1_allgemein&tId=&forwardingTicket=&pageId=67

GEMEINSAM LACHEN – BARRIEREFREI

In der Bitte vom Veranstalter leiten wir für euch weiter:
Der Name “Comedy Lounge Barrierefrei” wurde bewusst gewählt, denn Ziel dieser Comedy Veranstaltung ist es, dass hörende sowie hörgeschädigte Menschen gemeinsam lachen, eine tolle Zeit miteinander verbringen und Inklusion somit greifbar, sichtbar und fühlbar wird.

Das trifft nicht nur allein auf die Veranstaltungsbesucher zu, sondern ebenfalls auf die Comedians, welche an diesem Abend im Rahmen von Florian Simbecks Comedy Lounge Barrierefrei auftreten.

Auf der Bühne wird den Comedians Timur Turga (sehbehindert), Jamie Wierzbicki und Bastian Block, welche ihr Stand-Up Programm präsentieren, sowie Toby Käp (selbst hörgeschädigt), der als Moderator durch den Abend führt, der ausdrucksstarke und versierte Gebärdendolmetscher Thorsten Rose zur Seite stehen und alles Gesprochene simultan in deutsche Gebärdensprache übersetzen.

Damit steht weder Hörenden noch Hörgeschädigten eine “Barriere” im Weg, diese wunderbare Abendunterhaltung zusammen zu genießen.

Florian Simbecks Comedy Lounge Barrierefrei

Datum:                08. Mai 2019
Beginn:                19:30 Uhr
Einlass:                18:30 Uhr
Ort:                       Theater Takelgarn – Philipp-Reis-Straße 10, 40215 Düsseldorf

Tickets unter:    www.takelgarn.de oder direkt vor Ort im Theater Takelgarn

im Ticketpreis von 19,90€ ist das City Ticket für den ÖPNV in Düsseldorf inbegriffen
Weitere Infos:  www.takelgarn.de/programm/florian-simbecks-comedy-lounge-gemeinsam-lachen-barrierefrei-stand-up-comedy-fuer-gerhoerlose/

Wir laden Sie herzlichst dazu ein, die Infos zu dieser Veranstaltung an Ihre Mitglieder weiterzuleiten und würden uns sehr freuen, mit Ihnen und Ihren Mitgliedern bei Florian Simbecks Comedy Lounge Barrierefrei im Theater Takelgarn gemeinsam zu lachen.

Der Berliner Aktivist Raúl Krauthausen lädt als Moderator Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Medienleute mit und ohne Behinderung zum Talk ein. In “face to face”-Gesprächen tauscht sich Krauthausen mit seinem jeweiligen Gast über künstlerisches Schaffen, persönliche Interessen und Lebenseinstellungen aus. Und natürlich geht es auch ab und zu um das Thema Inklusion. Die einzelnen Folgen von „KRAUTHAUSEN – face to face“ werden vor Publikum aufgezeichnet. Tickets können vorbestellt werden. „KRAUTHAUSEN – face to face“ ist eine Sendereihe der Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien (ABM).

Mit der Person  ’19 Sendung mit Julia Probst möchten wir euch zeigen:

https://www.youtube.com/watch?v=De7CObEk1YU&feature=youtu.be

Viel Spaß!

Dortmund (lwl).Der Umgang mit Wissen ist der Schlüsselmoderner Gesellschaften. Aber wie können wir unterscheiden, was wahr ist und was falsch? Macht uns die digitale Welt zum gläsernen Menschen? Und wem gehört eigentlich das Wissen? Um diese Fragen kreist die Ausstellung „Alles nur geklaut? Die abenteuerlichen Wege des Wissens“, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bis 13. Oktober in seinem Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund zeigt.

Für gehörlose Menschen gibt es spezielle Angebote. So eröffnet ein Mediaguide den Blick für Details, Wissenswertes über Verborgenes. Zwölf Objekte werden in Gebärdensprach-Videos informativ und unterhaltsam vorgestellt. Der Guide kann kostenlos im offenen WLAN des Museums auf das eigene Smartphone heruntergeladen oder auf Tablets ausgeliehen werden.

Wer den Wissensaustausch liebt, kommt bei einer speziellen Führung in Deutscher Gebärdensprache (DGS) auf seine Kosten. Der rund 1,5-stündige Rundgang ist für maximal 8 gehörlose Teilnehmer konzipiert und kostet 50 Euro für die Gruppe plus Eintritt (Erwachsene 8, ermäßigt 6 Euro). Die nächste kostenlose Führung für Einzelpersonen in DGS wird am Samstag,18. Mai, um 14.30 Uhr angeboten. Anmeldung erwünscht unter Tel. 0231 6961-220.

Bildzeile: Der gehörlose Ingenieur Reiner Miebach begleitet den Ausstellungs-Rundgang in Gebärdensprache. Foto: LWL/ Hudemann

Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

Oder kontaktiert ihr bitte über dem LWL:

Irina Lampe
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Inklusionsamt Soziale Teilhabe
Warendorfer Straße 26-28
48133 Münster
Tel.: 0251 591-5644 /-5958
Fax: 0251 591-6725
eMail: irina.lampe@lwl.org

Am 12. April 2019 um 18:55 Uhr war es wieder soweit und Jan Eichler konnte in seiner Funktion als Moderator unser bekanntes „Feuer frei“ eröffnen. Das zahlreiche Publikum begrüßte unter anderem als Podiumsgäste den Mitbegründer der Deutschen Gehörlosen Jugend Stefan Goldschmidt aus Hamburg, Kevin Rohwedder aus Siegen als Vertreter unserer heutigen Jugend, sowie den Kölner Andreas Gaudzinski. Natürlich durfte auch ein Publikumsgast nicht fehlen und unter dem Applaus der Anwesenden nahm Patrick Bauer auf dem Podium Platz.

Um das Thema „unsere Jungend – noch gesellschaftsfähig?“ entbrannte sich eine mitunter recht interessante Diskussion, die auch deutlich machte, dass beide Seiten – Alt und Jung – gleichermaßen dazu beitragen müssen, unsere jungen Leute auf ihrem Weg in die Zukunft zu unterstützen. Laut Kevin Rohwedder ist mit dieser Unterstützung aber kein oberlehrerhaftes Verhalten seitens der Vereine und Verbände gemeint, sondern ein aufmunterndes „Kommt und mach mit“. Unsere Jugend möchte mit ihren Vorstellungen und Vorschlägen ernst genommen werden, ein konstruktiver Austausch wird ausdrücklich gewünscht.

Anhand verschiedener Einspielfilmen – unter anderem von den Vorständen der Deutschen Gehörlosen Sport Jugend und der Deutschen Gehörlosen Jugend wurde deutlich, dass Projekte sehr zum Mitmachen animieren, mehr noch, als eine längerfristige Verbandarbeit. Ein Projekt ist zeitlich befristet, hat ein Ziel vorzuweisen, macht Lust auf Kennenlernen mit anderen Leuten und überrascht mit einem positiven Endergebnis. Wie kann man also Verbandarbeit für die jungen Leute attraktiver gestalten?

Stefan Goldschmidt erläuterte, dass in der heutigen sozialen Medienwelt viel dazu beiträgt, dass Kommunikation nicht mehr im empathischen sozialen Miteinander stattfindet. Hier stimmt Kevin Rohwedder zu, als er meint, dass alles stets kritisch begleitet wird und man direkt Häme und teilweise üblen Spott erntet, wenn man sich für etwas öffentlich interessiert, bzw. stark macht; dies ist natürlich demotivierend und man verliert die Lust, für eine Sache sich zu begeistern, bzw. geradezustehen, wenn man eh nur „blöd angemacht“ wird.

Erschreckend waren die rückläufigen Mitgliederzahlen der Sportverbände in Deutschland, die uns von Jan Eichler präsentiert wurden. Hier nochmal die Frage, warum unsere junge Gebärdensprachgemeinschaft nicht willig ist, noch Mitglied in einem Verein zu bleiben? Und hier schließt sich die Aussage von Kevin Rohwedder an, dass die Jugend von den Vorständen nicht ernst genug genommen wird und es kein gegenseitiger Austausch stattfindet – im Gegenteil, der erhobene Zeigefinger ist allgegenwärtig. Aber auch hier wird deutlich, dass die sozialen Netzwerke viel dazu beitragen, dass die Kommunikation auf einer medialen Ebene stattfindet, der persönliche Bereich wird weniger.

Schlussendlich lässt sich sagen, dass wir im Zuge der kommenden Digitalisierung 5.0 arg aufpassen müssen, unsere zwischenmenschliche Ebene nicht zu verlieren, geschweige denn, zu vergessen. So appelliert auch Sandro Dabelstein, der mit seiner „Gebärdensprachrevolution“ Tür und Tor für unsere nächste Generation aufstoßen möchte, unser soziales und empathisches Miteinander nicht aus den Augen zu verlieren und gemeinsam dafür zu kämpfen, dass unsere gebärdensprachliche Zukunft erhalten bleibt.

Unter dem gewaltigen Applaus des Publikums werden wir bereits auf das nächste Thema der „Feuer frei – Reihe“ neugierig gemacht; so heißt es am 11.Oktober 2019 im Rautenstrauch – Joest Museum

                        „Dolmetscher – Herz oder Geschäft?“

 

Herzlich Willkommen!!

Ganzer Film aus V: Feuer frei vom 12.04.19

Liebe Mitglieder, Gäste, Freunde aus Nah und Fern,

nur noch weniger als 2 Wochen geht’s wieder los mit der bekannteste Veranstaltung “Feuer frei” mit dem Thema:
“Die nächste Signer Generation – noch gesellschaftsfähig?”

Es geht vor allem für die Jugendliche, sind sie auf die nächste Zeit mit dem Begriff: Gesellschaft 5.0 bewusst? Wie wollen sie in 10 Jahren die vereins- und verbandspolitische Arbeit führen, wenn die Vereine und Verbände aussterben. Die neueste Zahlen zeigen erschreckend.

Unser Team Feuer frei appelliert an alle Jugendliche, komm bitte nach Köln und verfolge diese Diskussion. Wo gibt es solche Gelegenheit, diese Diskussion unter der Gebärdensprachgemeinschaft zu verfolgen?

Wir haben vom DGT eine Bitte bekommen, dass wir für dieses DGT in Köln am 30. Mai 2019 die Werbung unterstützen sollen. Nach Information vom Publikum aus München und die Berichte in der sozialen Medien möchten wir nun euch mitteilen, dass wir am 28. März 2019 eine Stellungnahme an das DGT per Mail zugestellt haben.

“bezüglich deiner Anfrage per Mail vom 05.02.2019 möchten wir dir mitteilen, dass wir keine Werbung für Euer Theaterstück, das demnächst hier bei uns in Köln aufgeführt wird, übernehmen möchten; selbstverständlich erläutern wir hier die Gründe für unsere Entscheidung.

Unser Verband kann sich leider mit Eurem momentanen Begriffsbild nicht identifizieren, da dies nicht unserem verbandsinternen Leitbild entspricht. Dies ist wirklich sehr bedauerlich, zumal der DGT sich einstmals auf die Fahnen geschrieben hat, dass gehörlose Menschen ein Theater in ihrer Sprache besuchen können und gehörlose Schauspieler nicht länger diskriminierte Außenseiter sein sollen ( wortwörtlich auf der DGT-Homepage nachzulesen).
Nichtsdestotrotz sind wir keine Gegner der Inklusion – im Gegenteil, sie darf gefördert und entsprechend unterstützt werden. Es mutet nur befremdlich an, wie das DGT mit diesem Thema umgeht; das gehörlose Publikum wird mit eingeblendeten Untertiteln abgespeist, die noch nicht mal in der 1:1 Version erscheinen, sondern nur in einer Zusammenfassung den Inhalt der Dialoge durch die hörenden Schauspieler wiedergeben. Inklusion sieht anders aus!
Für die Zukunft bleibt zu wünschen, dass sich das DGT wieder auf seine ursprüngliche Haltung besinnt und unsere Gebärdensprache wieder in den Fokus rückt; Inklusion gelingt auch mit Gebärdensprache – in der heutigen Zeit kein
No – Go!”
Herzliche Grüße aus Köln,
VGKU Team.

In der Bitte von JNC leiten wir an euch, vor allem für die Frauen weiter.

Um gehörlose Frauen präventiv auf Verhalten in Gewaltsituationen vorbereiten zu können, werden 2019 wieder zwei Selbstverteidigungskurse nach dem Konzept von Judit Nothdurft in der Kampfsportschule Althof/Nürnberg angeboten. Weitere Infos können Sie aus der beigefügten Pressemitteilung entnehmen.

Im PDF Datei:
PM_SD-Start

Weitere Infos, Fragen usw. kontaktiert ihr bitte bei:
Judit Nothdurft Consulting
0911 95 33 96 26
Friedrich-Neuper-Straße 61, D-90552 Röthenbach
www.jnc-business.de
www.deafservice.de

Anmeldung erfolgt über:  Sarah Herberich, akademie-buero@verein-jsb.de

Rechtliche Hinweise:
Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der wiedergegebenen Informationen. Dies gilt ebenso für alle Websites, auf die mittels Hyperlinks verwiesen wird. Insbesondere haften wir nicht für dort begangene Verstöße gegen gesetzliche Bestimmungen.

Copyright © 2013 - Designed and Developed by Ilja Khenkine