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Gemeinsame Sitzung des Netzwerks „Menschen mit Beeinträchtigungen“ und des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises der CDU NRW, 11. August 2017

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Bei dieser Sitzung war der Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe und Hubert Hüppe als Gründungsleitung dieses Netzwerks anwesend. Die Sitzung wurde sehr gut und intensiv über eine Vielzahl an Themen, z. B. Barrierefreier Notruf, Pflegestärkungsgesetz, Bundesteilhabegesetz, Barrierefreie Arztpraxen, Entstigmatisierung usw. diskutiert. Unser Vorstandsmitglied J. Eichler ist ebenfalls auch dabei, hat 2 Themen angestoßen. Es geht um Kommunikation der Erstaufnahme des tauben Patients nach Notruf und vor allem der Diskriminierung in der Pflegeheime wie in der Stadt Duisburg, da wegen der Gebärdensprache eine Mehrkosten für die Pflegeeinrichtungen entsteht und zu Lasten der Betroffenen gehen soll. J. Eichler hat bereits dem LV der Gehörlosen NRW gebeten, die Unterlagen der Gerichtsurteile vom Landes- und Oberlandesgericht nachzureichen, damit er weiter direkt mit dem Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe leiten kann.

Bundesgesundheitsminister Gröhe wird in diesem Sachverhalt überprüfen, hat er selbst versichert.

(Links hinten: Hubert Hüppe, in der Mitte: Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe, Leitungsgremium Benjamin Daniel Thomas); zu diesem Zeitpunkt stellt J. Eichler den Sachverhalt über die Diskriminierung der Pflegeeinrichtung für die Gebärdensprachgemeinschaft wegen Mehrkosten aufgrund der Kommunikation mit Gebärdensprache für die Pflegekräfte dar.
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