VI. FEUER FREI STELLT 3 PODIUMSGÄSTE VOR! AUF ZUM 12. APRIL 2019 NACH KÖLN!

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Liebe Mitglieder, Gäste, Freunde aus Nah und Fern,

nur noch weniger als 2 Wochen geht’s wieder los mit der bekannteste Veranstaltung „Feuer frei“ mit dem Thema:
„Die nächste Signer Generation – noch gesellschaftsfähig?“

Es geht vor allem für die Jugendliche, sind sie auf die nächste Zeit mit dem Begriff: Gesellschaft 5.0 bewusst? Wie wollen sie in 10 Jahren die vereins- und verbandspolitische Arbeit führen, wenn die Vereine und Verbände aussterben. Die neueste Zahlen zeigen erschreckend.

Unser Team Feuer frei appelliert an alle Jugendliche, komm bitte nach Köln und verfolge diese Diskussion. Wo gibt es solche Gelegenheit, diese Diskussion unter der Gebärdensprachgemeinschaft zu verfolgen?

STELLUNGNAHME ZUM DEUTSCHEN GEHÖRLOSEN THEATER – „DIE HAUPTSACHE“ IN KÖLN

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Wir haben vom DGT eine Bitte bekommen, dass wir für dieses DGT in Köln am 30. Mai 2019 die Werbung unterstützen sollen. Nach Information vom Publikum aus München und die Berichte in der sozialen Medien möchten wir nun euch mitteilen, dass wir am 28. März 2019 eine Stellungnahme an das DGT per Mail zugestellt haben.

„bezüglich deiner Anfrage per Mail vom 05.02.2019 möchten wir dir mitteilen, dass wir keine Werbung für Euer Theaterstück, das demnächst hier bei uns in Köln aufgeführt wird, übernehmen möchten; selbstverständlich erläutern wir hier die Gründe für unsere Entscheidung.

Unser Verband kann sich leider mit Eurem momentanen Begriffsbild nicht identifizieren, da dies nicht unserem verbandsinternen Leitbild entspricht. Dies ist wirklich sehr bedauerlich, zumal der DGT sich einstmals auf die Fahnen geschrieben hat, dass gehörlose Menschen ein Theater in ihrer Sprache besuchen können und gehörlose Schauspieler nicht länger diskriminierte Außenseiter sein sollen ( wortwörtlich auf der DGT-Homepage nachzulesen).
Nichtsdestotrotz sind wir keine Gegner der Inklusion – im Gegenteil, sie darf gefördert und entsprechend unterstützt werden. Es mutet nur befremdlich an, wie das DGT mit diesem Thema umgeht; das gehörlose Publikum wird mit eingeblendeten Untertiteln abgespeist, die noch nicht mal in der 1:1 Version erscheinen, sondern nur in einer Zusammenfassung den Inhalt der Dialoge durch die hörenden Schauspieler wiedergeben. Inklusion sieht anders aus!
Für die Zukunft bleibt zu wünschen, dass sich das DGT wieder auf seine ursprüngliche Haltung besinnt und unsere Gebärdensprache wieder in den Fokus rückt; Inklusion gelingt auch mit Gebärdensprache – in der heutigen Zeit kein
No – Go!“
Herzliche Grüße aus Köln,
VGKU Team.

Selbstverteidigungskurse speziell für gehörlose Frauen

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In der Bitte von JNC leiten wir an euch, vor allem für die Frauen weiter.

Um gehörlose Frauen präventiv auf Verhalten in Gewaltsituationen vorbereiten zu können, werden 2019 wieder zwei Selbstverteidigungskurse nach dem Konzept von Judit Nothdurft in der Kampfsportschule Althof/Nürnberg angeboten. Weitere Infos können Sie aus der beigefügten Pressemitteilung entnehmen.

Im PDF Datei:
PM_SD-Start

Weitere Infos, Fragen usw. kontaktiert ihr bitte bei:
Judit Nothdurft Consulting
0911 95 33 96 26
Friedrich-Neuper-Straße 61, D-90552 Röthenbach
www.jnc-business.de
www.deafservice.de

Anmeldung erfolgt über:  Sarah Herberich, akademie-buero@verein-jsb.de

Rechtliche Hinweise:
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„RATGEBER für schwerbehinderte Menschen“ ist wieder erhältlich

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Presseinformation – 1007/12/2018                                                                                                                             Düsseldorf, 7. Dezember 2018

Minister Laumann: Wertvoller Wegweiser im Behördendschungel

„Ratgeber für schwerbehinderte Menschen“ ist wieder erhältlich

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:
Der vom nordrhein-westfälischen Sozialministerium herausgegebene „Ratgeber für schwerbehinderte Menschen“ ist in einer aktualisierten Neuauflage von 50.000 Stück erschienen und kann jetzt kostenlos bestellt werden. Der Ratgeber musste umfassender als üblich überarbeitet werden, weil sich auf Bundesebene zahlreiche Regelungen geändert haben.

„Die vielen Vorbestellungen zeigen uns, dass die Broschüre für Menschen mit schweren Behinderungen zu einem wertvollen Wegweiser im Behördendschungel geworden ist“, sagte Sozialminister Karl-Josef Laumann. „Ich freue mich deshalb, dass dieser langjährige Bestseller des Sozialministeriums jetzt wieder erhältlich ist.“

Leicht verständlich erläutert der Ratgeber das Antragsverfahren für einen Schwerbehindertenausweis und informiert über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, über Nachteilsausgleiche, finanzielle Hilfe und praktische Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag. Die Stichworte reichen von Altersrente über Blindengeld, Kündigungsschutz, Öffentlicher Personennahverkehr und Parken bis hin zu Wohngeld.

Da der Antrag auf Feststellung einer Behinderung bei der zuständigen Kommune eingereicht werden muss, enthält der Ratgeber auch die Anschriften und Telefonnummern der zuständigen Behörden in den Kreisen und kreisfreien Städten. Darüber hinaus wurden Internetadressen zusammengestellt, unter denen Menschen mit Behinderungen nützliche Informationen finden können.

In Nordrhein-Westfalen leben etwa drei Millionen Menschen mit Behinderungen. Rund zwei Millionen von ihnen sind schwerbehindert. Der „Ratgeber für schwerbehinderte Menschen – Informationen zu Antragsverfahren und Hilfen“ kann kostenlos angefordert werden unter der Internetadresse www.mags.nrw/broschuerenservice oder schriftlich beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Fürstenwall 25, 40219 Düsseldorf.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales.
Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.land.nrw

 

FACHTAGUNG „COCHLEA IMPLANTAT – REALITÄTEN OHNE ZWANG“

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Klare Antwort und Bestätigung der Fachtagung „Cochlea Implantat – Realitäten ohne Zwang“: Gegen CI-Zwang und für eine bimodal-bilinguale Förderung mit Gebärdensprache zum Wohle aller Kinder mit Hörbehinderung!

04. Dezember 2018

Bei der Fachtagung „Cochlea Implantat – Realitäten ohne Zwang“ am 28. November 2018 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales begrüßte Vanessa Ahuja, die Abteilungsleiterin V der Abteilung für Belange behinderter Menschen, Prävention und Rehabilitation, Soziale Entschädigung und Sozialhilfe, über 110 Teilnehmer/-innen und betonte die große Bedeutung des Themas, nicht zuletzt aufgrund des aktuellen Falles in Goslar, aber auch aufgrund allgemeiner Tendenzen in der heutigen Gesellschaft. In Goslar verhandelt derzeit das Familiengericht die Klage des Klinikums Braunschweig gegen die Eltern eines gehörlosen Kindes, die sich gegen eine empfohlene CI-Operation bei ihrem Kind entschieden haben.

Unser Schirmherr, Jürgen Dusel, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, betonte in seinem Grußwort, wie wichtig der Dialog untereinander sei, um sich dem Thema der Fachtagung adäquat zu nähern. Es müsse sensibel ein Weg gefunden werden, um das Wohl des Kindes und das Recht der Eltern zur Erziehung gleichermaßen zu berücksichtigen. Zum aktuellen Fall in Goslar betont Herr Dusel jedoch: „Mein Herz schlägt in diesem Fall für die Eltern“.

Mehr Info und viele Filme in Gebärdensprache findet ihr unter diesen Link:
http://www.gehoerlosen-bund.de

 

WICHTIGE INFO AUS GERICHTSURTEIL…

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Eine sehr wichtige Information für die Eltern…

22.10.2018 Umfängliches Gerichtsurteil für Hausgebärdensprachkurs

Endlich hat ein Gericht in einem Urteil, unterstützt durch ein fundiertes Gutachten der LDZ Sachsen, die Notwendigkeit eines Hausgebärdensprachkurses für Eltern bestätigt. Nur mittels eines Hausgebärdensprachkurses mit bis zu 500 Stunden (hier wurden nur 350 Std beantragt) können Eltern die Gebärdensprache auf dem Niveau B2 erlernen, welches es ihnen ermöglicht, ihrem erzieherischen Auftrag umfänglich nachzukommen. Dies gilt explizit auch dann, wenn das Kind ebenfalls per Hausgebärdensprachkurs die Gebärdensprache erlernt, da sich die Themen und das Niveau des Unterrichts für Kinder und Eltern erheblich unterscheiden.

Lesen Sie bitte weiter unter dem Link:

https://www.kestner.de/n/index.htm

KULTSITZUNG AUS EHRENFELD – FATAL BANAL AM 3. FEBRUAR 2019

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Wir leiten diese Information an euch weiter:

 

Einladung:

Zum ersten Mal bietet »Fatal Banal – die Kultsitzung aus Ehrenfeld« eine Sitzung für hörende und gehörlose Menschen an. Wann und wo?
Sonntag, 3. Februar 2019 um 18:00 Uhr
Bürgerzentrum Ehrenfeld • Venloer Str. 429 • 50825 Köln

Die Dolmetscher in Gebärdensprache sind dabei.

Weitere Infos und Fragen bitte unter dem Link:
https://fatalbanal.de

Anbei ein PDF:
fatal-banal-einladung-gehoerlosensitzung

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