VGKU – aktuelle News –

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Am 24. Juni 2018 wurde eine außerordentliche Mitgliederversammlung durchgeführt. Die letzte ordentliche Mitgliederversammlung könnte nicht zum Ende bringen. Sie müsste wegen der Unklarheit der geänderten Satzung und wegen dem Abbruch der Wahl im Vorstand verschoben werden. Die geplante außerordentliche Mitgliederversammlung am 26. Mai musste wegen vielen Absagen der Mitglieder ausgefallen werden und erneut auf dem 24. Juni verschoben werden.

Insgesamt kamen nur 17 Mitglieder und 1 Fördermitglied zur außerordentliche Versammlung. Über 50 Mitglieder haben sich wegen Fernbleiben entschuldigt. Der restliche Vorstand hat an diesem Tag kein gutes Gefühl für den erfolgreichen Verlauf in der außerordentl. Mitgliederversammlung.

Insgesamt sind 7 Tagungsordnungspunkte abzuarbeiten und sie verlief bis zur Wahl überraschend schnell. Der Antrag zur Neufassung der VGKU Satzung wurde schnell und reibungslos verlaufen und dann beschlossen. Damit öffnet der VGKU jetzt auch die Toren für die Neumitglieder, die evtl. Interesse haben, bei uns als Vollmitglieder zu werden. Wir haben bisher viele Anfragen von Interessierte bekommen, ob sie als Vollmitglieder bei uns eintreten können, was nun jetzt möglich ist.

Nun kommen wir zur Wahl; der VGKU ist seit langem auf der Suche nach 3 leere Vorstandsposten. C. Blatz übernimmt fast knapp 1 Jahr 2 Vorstandsposten (kom. Vorsitzender und Schatzmeister), M. König stellte nicht mehr als Vizevors. für Organisation zur Verfügung und G. Meessen beendete seine Tätigkeit als Beisitzerin für Veranstaltungen. Seit 18. März suchte VGKU nach geeignete Vorstandsmitglieder, die Suche und Anfragen erwiesen als schwierig, obwohl die VGKU Vorstandsarbeit als exzellent gilt und viele Lobs bekommen hat. Vor dem Wahlbeginn gab es noch Gruppenbildung für die Diskussion wegen Vorstandsposten, einige Kandidaturen wurden überzeugen. Und es kam zur Wahl und wurde überraschend schnell durchgelaufen.
Alle wurden im 1. Wahlgang durchgezogen. Auf diesem Bild steht jetzt der neue VGKU Vorstand für Euch zur Verfügung:

Hinten von links nach rechts: J. Eichler (Vizevors. für Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit); A. Rossow (Beisitzer f. Freizeit); C. Blatz (1. Vors.); D. Rossow (Beisitzerin f. Antragsangelegenheiten).
Vorne von links nach rechts: K. Volkmann (Beisitzerin für Veranstaltungen); L. Haagen (Vizevors. f. Finanzen); K.-V. Marras (Vizevors. f. Organisation); D. Meier-Griebel (Beisitzerin f. Mitgliederpflege)

Des Weiteren verabschieden wir vom alten Vorstand mit diesem Bild:
Vorne von links nach rechts: T. Bauer (Ex. 1. Vors.); M. König (Vizevors. für Organisation) und G. Meessen (Beisitzerin f. Veranstaltungen).
Es war eine emotionale Abschied, da sie unsere Vorstandsarbeit viele Erkenntnisse und Erfahrungen bekommen haben und bedanken für die wunderbare Zusammenarbeit.

Danach gab es auch noch Diskussion zum neuen VGKU Strategiepapier bis zum 2021. Der VGKU setzt damit auf die Vorbereitung der nächsten Generationen und die Gesellschaft 5.0 um. In diesem Jahr soll 3 Projektgruppe für die jeweilige Bereiche (moderne und innovative Struktur im VGKU, wird von Jugendliche gestartet – Sprachpolitik – VGKU Standort aufbauen). Der Vorstand informiert diesen Plan dank durch den Austausch mit dem Ex-Präsident des gehörlosen schweizerischen Bund, R. Hermann mit seiner Frau P. Shores-Herrmann.
Wir wollen damit für die Zukunft der Digitalisierung und Wandel der Gesellschaft gerüstet sein.

Euer VGKU Team

TESS AB DEM 01.07.2018 RUND UM DIE UHR ERREICHBAR

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Der VGKU teilt euch die Information mit:

Liebe Tess-Kunden,

ab dem 1. Juli 2018 sind wir für private Telefonate und Notrufe rund um die Uhr erreichbar – an 365 Tagen im Jahr.

Was bedeutet das für Sie?

Sie können zum Beispiel auch nachts ein Taxi rufen oder mit Freunden telefonieren oder ganz früh morgens in der Schule oder im Kindergarten anrufen.

Notrufe können Sie auch nachts absetzen, z. B. wenn es irgendwo brennt oder Sie einen Notarzt brauchen oder wenn Sie einen Einbruch oder Überfall melden wollen.

Wenn Sie unterwegs sind, nutzen Sie einfach unsere kostenlose Tess-App. Sie finden sie im Google Play Store oder im App Store unter dem Namen Tess – Relay-Dienste.

Telefonate in der Nacht kosten nicht mehr als am Tag. Notrufe sind kostenlos. Sie finden eine Kostenübersicht auf der Homepage im Menüpunkt Kosten.

Für berufliche Telefonate ändern sich die Öffnungszeiten nicht. Sie finden die Öffnungszeiten auf der Tess-Homepage im Menüpunkt Öffnungszeiten.

Weitere Infos und Fragen findet ihr unter dem Link:

https://www.tess-relay-dienste.de/node/216

 

Wildkräuterei in Köln-Junkersdorf am 15.09.2018

Herzlich Willkommen zu einer Reise in die Welt der Wildpflanzen und –kräuter. Jahrtausende lang wurden sie von unseren Vorfahren gesammelt, waren Nahrung und Medizin zugleich. Durch den täglichen Umgang lernten die Menschen, welche Pflanzen zart und lecker sind und wie sich ihre Eigenschaften im Lauf der Jahreszeiten verändern. Die industrielle Nahrungsmittelproduktion hat dieses Wissen um die essbaren und heilkräftigen Wildpflanzen verdrängt. Ihre Schätze lassen sich jedoch wiederentdecken. Die Wildkräuterei hilft dabei bei einer zweistündigen Wanderung, alle Kräuter wiederzuentdecken, kennenzulernen und auszuprobieren.

Neugierig geworden? Dann schnell Plakat und Link anklicken!

Plakat unter: Wildkräuterei_2018

Link: http://wildkraeuterei-koeln.de

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Ausflug – Straußenfarm Gemarkenhof in Remagen am 07.07.2018

 

Besucht mit uns Deutschlands netteste Straußenfarm.
Auf über 200.000 m² leben dort durchschnittlich 500 Tiere ständig auf
der Weide, artgerecht auf großen Ausläufen und immergrünen Weiden.
Die Besitzer betreiben seit über 18 Jahren Straußenzucht und waren von Anfang
an darauf bedacht, diese wunderbaren Tiere den Besuchern
näher zu bringen.

Plakat unter: Straußenfarm am 07.07.2018

Links: http://www.straussenfarm-gemarkenhof.de

DEAF CRUISE 2018 – REISE IN DER ZEIT VON 20. BIS 23. OKTOBER 2018

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In der Bitte des o. g. Veranstalters leiten wir hier eine interessante Schiffsreise und vieles mehr an euch weiter:

Liebe Gebärdensprachgemeinschaft,
ich möchte Sie über die Veranstaltungen der Gebärdensprachgemeinschaft informieren.
Siehe Video & Anhang. Youtube: https://youtu.be/j0NFkkKkHN4
Info unter  http://www.deafcruise2018.com/gr/

Für weitere Infos/Fragen wendet Ihr bitte an:

36, Rue Ponsardin
51100 Reims, France.
+33 (0) 3 26 05 45 50
contact@deafcruise2018.com
booking@deafcruise2018.com

VORTRAG MIT WORKSHOP: „PERSÖNLICHES BUDGET FÜR MENSCHEN MIT HÖRBEHINDERUNG AM ARBEITSPLATZ“

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In der Bitte von dem KSL für Menschen mit Sinnesbehinderung leiten wir diese Info an euch weiter:

Liebe gebärdensprachorientierte, schwerhörige, spätertaubte Menschen und Cochlear Implantat Trägern, und ihre liebe Angehörigen und Bekannten,

hiermit gebe ich Sie die Informationen und neue Termine zum Vortrag bekannt:
Frau Bednarek (DGS) vom Fachbereich „Hören“ bietet zum Thema „Berufliche Teilhabe – Persönliches Budget am Arbeitsplatz für Menschen mit Hörbehinderung“ einen Vortrag an. Dort erhalten Sie ausführliche Informationen, wie Sie Ihren Arbeitsplatz durch das Persönliche Budget stärker selbstbestimmt, barrierefrei und gleichwertig optimieren können.
(Gebärdensprachvideo: https://www.facebook.com/KSL.NRW/videos/2141735015854417/)

Neue Termine: 18. und 23. Mai 2018   und   9. und 29. Juni 2018  in Essen.

An allen Terminen in DGS mit Gebärdensprachdolmetscher und FM-Anlagen.

Die drei häufigsten Fragen gleich beantwortet:

1. Was ist das Persönliche Budget? Das Persönliche Budget ist eine Geldleistung für Menschen mit (Hör-)Behinderung, zum Beispiel für Arbeitsassistenz, Telesign (spezielles Telefon), Dolmetscher oder Hilfsmittel.

2. Passt das Persönliche Budget zu mir? Ja, für jeden Menschen mit (Hör-)Behinderung mit Bedarf am Arbeitsplatz, zum Beispiel zur Kommunikationsunterstützung oder Schriftkorrektur.

3. Kann mein/e Chef/in oder Kollege/in an der Veranstaltung teilnehmen? Ja, natürlich ist jeder herzlich willkommen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte wegen der begrenzten Teilnehmerzahl bei der Fachberaterin Doris Bednarek unter doris.bednarek@ksl-msi-nrw.de an.

Auf Ihre Anmeldung und Ihr Kommen freue ich mich schon. Weitere Infos/Fragen wendet Ihr bitte an Doris Bednarek.

ONLINE-UMFRAGE: „WIE INFORMIEREN SICH MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN?“

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In der Bitte von Dipl.-Journ. Anne Haage möchten wir hiermit weitergeben:

wir leiten Ihnen die Online-Umfrage „Wie informieren sich Menschen mit Behinderungen?“, welche die wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund, Anne Haage, im Rahmen ihrer Dissertation durchführt, gerne weiter und bitten um Ihre Teilnahme!

Die Online-Umfrage ist als pdf-Datei im Anhang beigefügt:

Meldung Onlinebefragung Hören_180221

III. FEUER FREI – WAS IST DIE RICHTIGE FÜR UNS? GEBÄRDENSPRACHLER, SIGNER ODER TAUB, GEHÖRLOSE, HÖRBEHINDERTE ETC.

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Trotz der warmen sommerlichen Temperaturen ließen es sich ca. 100 interessierte Zuschauer, bzw. -hörende nicht nehmen, an einem  – erneut spannenden – Feuer frei Event teilzunehmen; und wurden abermals nicht enttäuscht. Schon das Thema „Was ist das Richtige für uns – Signer, Hörbehinderte, Gehörlose…?“ sorgte im Vorfeld für aufregende und anregende Diskussionen, und alle 4 geladenen Gäste fesselten das staunende Publikum so sehr, dass sie ganz oft spontanen Zwischenapplaus bekamen. Jan Eichler, der glänzend aufgelegte Moderator, wusste seine Fragen so zu stellen, dass die Podiumsteilnehmer mit klugen Einwänden, scharfsinnigen Analysen und


interessanten und neuen Sichtweisen überzeugen konnten.

Zu Beginn präsentierte der Moderator den inzwischen bekannten Hashtag #taub und glücklich, der sich auch über die sozialen Medien sehr schnell verbreitete und richtete in diesem Zusammenhang seine erste Frage an die Diskussionsteilnehmer, wie sieht die Gesellschaft uns? Ohren als Statussymbol sind nicht wichtig. Wir werden immer als „Behinderte“ dargestellt; verdeutlicht auch im zweiten Filmeinspiel, wonach die hörende Umwelt nach Gebärdenkultur gefragt wird. Meistens die gleiche Antwort: „die lesen von den Lippen, benutzen Zeichensprache“, sogar „wir haben andere Sorgen“ lautete eine andere Antwort! Auffällig aber immer die gleiche Mimik der Befragten. Sie schauten so mitleidig und betroffen in die Kamera. Jan Eichler appellierte auch hier eindringlich, dass wir uns in der Gesellschaft besser (und positiver) verkaufen müssen.

Patricia Resl wirft ein, dass unsere Gebärdensprache die Kultur ausmacht. Durch Gebärdensprache entsteht das individuelle Ich, mein typisches Verhalten. Woraufhin Thomas Wartenberg erwidert, dass die jahrzehntelange Bewegung der Gehörlosen die Kultur überhaupt hat entstehen lassen.

Prof. Patty Shores-Hermann berichtet über ihre Heimat Schweiz, dort heißt es Gebärdensprachgemeinschaft. Dies gilt immer wieder als Denkanstoss an die hörende Gesellschaft. Frei nach dem Motto „Ihr versteht mich nicht? Nicht mein Problem!“

Andreas Costrau berichtet, dass es innerhalb der Gehörlosenkultur keine Statusunterschiede erkennbar seien. Es sind ja schließlich beide taub. Wenn sich ein Professor mit einer Putzfrau unterhält, so gibt es keine gegenseitigen Naserümpfen; in der hörenden Welt lässt dagegen der Professor seinen Status der Putzfrau deutlich erkennbar zeigen und behandelt sie herablassend.
Auf die Feststellung des Moderators, dass gehörlos ein wahrhaft abschreckender Begriff für ohrlos darstellt und dass man doch lieber Gebärdensprachgemeinschaft nennen sollte, erwidert Patty, dass jeder Mensch einen Namen hat und der Begriff Gehörlosenkultur schon älter ist und wir in einer Art Trotzreaktion dagegen ankämpfen müssen. Der Stempel „taub“ kommt schließlich von Außen und ist in seiner Definition mittlerweile uralt.

Erschreckend ist, dass die WHO (World Health Organisation) 2017 eine Resolution verfasst hat, woraus deutlich wird, dass jeder Nichthörende sowas wie einen Makel (=Behinderung) hat und dass man diesen Makel automatisch und unverzüglich zu beheben (reparieren) hat! Wenn schon solch eine höhere Macht wie die WHO dies verfasst, welche Chance haben wir dann als kleines Fußvolk, dagegen anzugehen? Laut Patricia Resl aber sind die Kommunikationsbarrieren auf beiden Seiten vorhanden, nicht nur auf der Seite der Tauben. Ergo muss man nicht alle Defizite auf uns schieben! Hier wirft Thomas Wartenberg ein, dass wir alle zusammenhalten müssen; gemeinsam gegen solche Behauptungen und Stigmatisierungen angehen!

Prof. Shores-Hermann berichtet über die Unterschiede ICD und ICF. Übersetzt lautet ICF in etwa so: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit.
Die Begrifflichkeiten der ICF haben bereits Eingang in das SGB V  „Gesetzliche Krankenversicherung“ und das SGB IX „Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen“ gefunden. Auch die „Rehabilitations-Richtlinie“ des Gemeinsamen Bundesausschusses ist bereits auf der Grundlage der ICF konzipiert worden. Dadurch wird uns auch die Aktivität an der gesellschaftlichen Teilhabe ermöglicht, was für uns Gebärdensprachler immens wichtig ist. Dagegen steht die ICD mit folgender Definition „Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“. Man erkennt also bereits, was diese Aussagen für uns als Gebärdensprachgemeinschaft für Auswirkungen haben. Hier ist Patty der Meinung, dass die Bezeichnung Taub dringend abgeschafft werden muss, da dies ein Rückschritt und somit Bestätigung für ICD forciert.

Hier folgt eine kurze, aber interessante Eigenwerbung von Patricia Resl, die ein Buch „Wasserhände“ geschrieben hat und nun erläutert, warum sie unsere Gebärdensprache mit dem Naturphänomen Wasser assoziiert. Nämlich dass Wasser ein Grundnahrungsmittel ist, ohne das wir keinesfalls leben können und somit auch ohne Gebärdensprache nicht leben können. Patricia erklärt, dass sie ständig gefragt wird „Gebärdensprache, was ist das?“ und dann nach dem Erklären „ah ja, verstehe!“ Aber doch nicht verstanden. Dieses Buch verdeutlicht, was die Gebärdensprache für uns bedeutet, wie sie uns ausmacht in unserer Persönlichkeit und unserer Lebenswelt.

Ein überraschender Aspekt wird uns noch von Jan geliefert: die typische Definition von dumb = taub, dumm. Hier müssen wir bei dem Hashtag aufpassen #taub, aber glücklich. Dann heißt es nämlich „dumm aber glücklich!“ Prof. Shores-Hermann erläutert, dass die wahre Übersetzung von deaf = intelligent lautet! Überraschendes Raunen im Publikum!

Andreas Costrau – dessen köstlich schlagfertiger Humor uns einen vergnüglichen Abend beschert hat – wirft einen entscheidenden Satz ein: „wir haben es aber geschafft, aus diesem Schaden eine eigene Kultur zu entwickeln!“ Tosender Beifall!

Schließlich werden die Podiumsteilnehmer gefragt, welche Definition sie für sich in Anspruch nehmen würden. Thomas Wartenberg und Prof. Shores-Hermann plädieren für Signer.  Für Patricia Resl ist diese Bezeichnung eher verbunden mit Zeichensprache; Sign = Zeichen. Sie tut sich also schwer damit. Und Andreas Costrau votiert ganz klar zu taub. Das Ende dieser Diskussion ist also offen – aber noch nicht ausdiskutiert!

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch unseren beiden Dolmetscherinnen in Lautsprache von der Firma Skarabee, Bastienne Blatz und Magdalena Meißen, die es in jeder Minute verstanden, den hörenden Zuschauern diese fantastische Veranstaltung nahezubringen!

Somit endete auch dieser wahrhaftig unterhaltsame Abend in einem nicht enden wollenden Applaus und das Publikum wird von Jan schon auf das nächste Feuer frei Event am 5. Oktober 2018 eingestimmt; mit folgendem Thema

Inklusion!?

Signer – auf Augenhöhe mit Anderen?

Hier zum Film:

RALF KRAUTHAUSEN – FACE TO FACE: SHAHAK SHAPIRA, SATIRIKER

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In der Sendung „KRAUTHAUSEN – face to face“ lade ich als Moderator Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Medienleute mit und ohne Behinderung zum Talk ein. In “face to face”-Gesprächen tausche ich mich mit einem jeweiligen Gast über künstlerisches Schaffen, persönliche Interessen und Lebenseinstellungen aus. Und natürlich geht es auch ab und zu um das Thema Inklusion.
Als vierzehnten Gast hatte ich den Satiriker Shahak Shapira zu Besuch:
Dieser Film wird mit der Einbildung des Dolmetschers in Gebärdensprache gezeigt.


https://raul.de/allgemein/krauthausen-face-to-face-shahak-shapira-satiriker/

Viel Spaß!

 

 

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