Liebe Mitglieder, Gäste und Freunde,

 

nur noch 11 Tage bis zu vielversprechender Podiumsdiskussion mit dem Thema: Wandel der Gesellschaft –
Quo vadis für GL-Verbände und Vereine?…

Nachdem wir bereits den 1. Podiumsteilnehmer M. Magiera, dem 1. Vors. des LV NRW bekannt gegeben haben, möchten wir hiermit nun den 2. Podiumsteilnehmer vorstellen. Wir haben uns sehr gefreut, dass er zu dieser Veranstaltung zugesagt hat und kommen wird.
Lassen wir uns euch hier nicht weiter zappeln…

Viel Spaß und bis zum nächsten Mal….

Liebe Mitglieder, Freunde und Gäste,

 

das Team Feuer frei präsentiert jetzt die 2. Ankündigung zum Thema: „Wandel der Gesellschaft – Quo vadis für GL-Verbände/GL-Vereine?“ mit Film für den 6. Oktober 2017 in Köln.
Der Moderator J. Eichler stellt euch nun den 1. Podiumsteilnehmer vor.
Lässt euch nee entgehen, komm bitte auch mit und lässt euch gemeinsam zu diesem Thema.

Wir sehen uns bald in Köln wieder.

Die Wetterprognose war alles andere als günstig, jedoch entschlossen wir uns letztendlich nach vielen Überlegungen doch noch zu der Kanutour – und haben es in keinster Weise bereut! Herrlicher Sonnenschein empfing uns am 09.09. frühmorgens um 10 Uhr und alle Teilnehmer (8 Erwachsenen und 9 Kinder / Jugendliche) trafen sich gutgelaunt am Treffpunkt Bahnhof Eitorf.

Von dort ging zu Fuß zum Treffen an der Sieg, wo uns ein Guide mit den Kanus erwartete und in die Geheimnisse des Kanufahrens einweihte.

Schließlich verteilten wir uns auf die sechs Boote und unter großem Gelächter und jede Menge Fotos ging es los. Schon nach wenigen Metern lag das erste Kanu im Wasser und die drei Insassen kamen vor Lachen kaum noch aus dem Wasser. Kommentar der Mutter „ Typisch, habe ich mir schon fast gedacht, ist ja nicht das erste Mal!“.

Weiter ging es in Begleitung der schönen Sonne und unterwegs schwammen hier und da ein paar interessierte Enten – was die von uns gedacht haben, möchte man gerne wissen 🙂

Ab und zu wurde es brenzlig, Strömungen und teilweise flacher Wasserstand forderten uns Wagemutigen manche tollkühne Tat ab, aber schließlich und endlich kamen wir gut gelaunt und wohlbehalten in Blankenberg an – inklusive einer kurzen, aber heftigen Regenschauer unterwegs. ABENTEUER!!

Erschöpft und nass, aber dennoch in Hochstimmung ging es dann zum großen Schmaus ins Restaurant „Zur Mühle“ in Blankenberg, wo wir bei schönen Unterhaltungen und gutem Essen den abenteuerlichen Tag ausklingen ließen. Mehr braucht man nicht zu sagen, die Fotos sprechen gewiß für sich!

Neugierig??  Zur Galerie….

In der Bitte von der Volksbühne leiten wir euch diese Veranstaltungsinformation weiter:

„wir möchten Sie hiermit auf sechs kommende Veranstaltungen in der Volksbühne am Rudolfplatz in Köln aufmerksam machen, die Dank der großartigen Unterstützung der NRW-Stiftung, in Deutsche Gebärdensprache übersetzt werden. Darunter Theater, Shows, Kabarett und ein Mitsingkonzert.“

Für jeden Kulturinteressierten ist etwas dabei:

1. September –  Pension Schöller
31. Oktober –  The Rock’n Rollator Show
8. November –  Kom(m)ödchen – Köln-Premiere
16. November –  POP-Kultur – Ein Abend über das Populäre in der Musik
27. November –  Kölsch es Trumpf – Hillig Ovend Alaaf | Die Dritte
4. Dezember – Björn Heuser & Fründe: „Weihnachtsjeföhl“

Wir würden uns sehr freuen Sie bei uns begrüßen zu dürfen und wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Veranstaltung in Ihren Newsletter aufnehmen oder auf Ihrer Website darauf hinweisen würden. Anbei finden Sie im PDF weitere Informationen zu den aufgeführten Veranstaltungen, z.B. zur Weiterleitung an an Interessierte.

+++ http://www.volksbuehne-rudolfplatz.de +++
+++ www.facebook.com/volksbuehnerudolfplatz +++

Volksbuehne am Rudolfplatz_Herbst-Winter2017_Programm_Vorstellungen-übersetzt-in-DGS..compressed

 

Bis zum 6. Oktober 2017 ist nicht mehr weit, daher möchte das Team „Feuer frei“ euch hier die erste Ankündigung mitteilen:

Wir werden euch in der unregelmäßigen Abstände informieren, worum es geht und wer teilnehmen wird.
Schon jetzt präsentieren wir euch hier den 1. Film:

Euer Feuer frei Team

In der Bitte von der Leitung der CDU NRW Netzwerke für Menschen mit Beeinträchtigung, Benjamin Daniel Thomas, informieren wir euch hier:

Am kommenden Sonntag findet das TV-Duell zur Bundestagswahl statt. Eine gemeinsame Anfrage von Uwe Schummer und mir bei den beteiligten Sendern hat ergeben, dass es dieses Mal auch eine Ausstrahlung in Gebärdensprache geben wird.

Dieses ist sehr wichtig, denn so haben auch die 80.000 Gehörlosen die Möglichkeit dem TV-Duell zu folgen und sich so umfassend zu informieren.

Dazu haben wir heute eine Pressemitteilung rausgegeben:
„Am 3. September 2017 werden Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr SPD-Herausforderer im TV-Duell aufeinandertreffen. Damit dieses Ereignis auch von Menschen mit verschiedenen Behinderungen verfolgt werden kann, muss das TV-Duell vollständig barrierefrei gesendet werden. Dazu haben wir in einem gemeinsamen Schreiben die zuständigen öffentlich-rechtlichen sowie privaten Sender vor einigen Wochen aufgefordert. Sowohl ARD, ZDF und RTL haben zugesichert, die Sendung mit Untertiteln zu senden. Der Sender Phoenix plant, die Sendung live mit Gebärdensprachdolmetschern zu senden. 

Damit wird den Bedürfnissen der rund 80 000 gehörlosen Menschen in Deutschland Rechnung getragen. Sie möchten das Duell in ihrer Muttersprache, der Deutschen Gebärdensprache, live verfolgen und sich ihre politische Meinung bilden können. Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu ermöglichen darf nicht nur Aufgabe öffentlich-rechtlicher Sender sein. Es ist an der Zeit, dass auch die Privatsender Verantwortung übernehmen und auf die Zuschauergruppe von Menschen mit Behinderungen mit erheblich mehr Angeboten als bisher eingehen.“

TV-Duell Merkel:Schulz am 3. September 2017 barrierefrei senden

 

 

Ingo Langlotz

Der Reisevortrag meiner außergewöhnlichen Reise in West Papua. Bei den Homestays (Gastfamilien) haben wir die Zeit verbracht. Im traumhaften Tauchparadies „Korallendreieck“ in Raja Ampat, Im nördlichen Hochland, wo die Kämpfer aus den Bergen beim Festival sich trafen, etwa in der Mitte des überwiegend sumpfigen Teil Landes, dort besitzen die Korowais (Waldnomaden) stolz ihre hohen Baumhäuser auf die Stelzen. West Papua ist ein Land noch „fast“ in der Steinzeit.

Einlass: 10:00 h Frühstück Beginn: 11.00 h Dias u. Filme

VGKU Mitglieder 8,- Euro

Nichtmitglieder 14,- Euro mit Frühstück (inkl. Kaffee/Tee/Saft)

Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft

IBAN DE64 3702 0500 0008 0267 00

BIC BFSWDE33XXX

Anmeldung bitte an anmeldung(at)vgku.de und gleichzeitig das Geld an das VGKU-Konto überweisen!

Dann erhalten Sie schriftliche Bestätigung.

(begrenzte Teilnehmerzahl)

Anmeldeschluss bis 02.10.2017

Haus Skarabee Rondorfer Hauptstr.33

Bei dieser Sitzung war der Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe und Hubert Hüppe als Gründungsleitung dieses Netzwerks anwesend. Die Sitzung wurde sehr gut und intensiv über eine Vielzahl an Themen, z. B. Barrierefreier Notruf, Pflegestärkungsgesetz, Bundesteilhabegesetz, Barrierefreie Arztpraxen, Entstigmatisierung usw. diskutiert. Unser Vorstandsmitglied J. Eichler ist ebenfalls auch dabei, hat 2 Themen angestoßen. Es geht um Kommunikation der Erstaufnahme des tauben Patients nach Notruf und vor allem der Diskriminierung in der Pflegeheime wie in der Stadt Duisburg, da wegen der Gebärdensprache eine Mehrkosten für die Pflegeeinrichtungen entsteht und zu Lasten der Betroffenen gehen soll. J. Eichler hat bereits dem LV der Gehörlosen NRW gebeten, die Unterlagen der Gerichtsurteile vom Landes- und Oberlandesgericht nachzureichen, damit er weiter direkt mit dem Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe leiten kann.

Bundesgesundheitsminister Gröhe wird in diesem Sachverhalt überprüfen, hat er selbst versichert.

(Links hinten: Hubert Hüppe, in der Mitte: Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe, Leitungsgremium Benjamin Daniel Thomas); zu diesem Zeitpunkt stellt J. Eichler den Sachverhalt über die Diskriminierung der Pflegeeinrichtung für die Gebärdensprachgemeinschaft wegen Mehrkosten aufgrund der Kommunikation mit Gebärdensprache für die Pflegekräfte dar.

Für eine reibungslose Kommunikation in der medizinischen Versorgung muss das Krankenhaus sorgen. Der Austausch zwischen Ärzten und Patienten hat einen besonderen Stellenwert. Im Zweifel muss das Krankenhaus einen Gebärdensprachdolmetscher beauftragen und die Kosten tragen. Daran ändert sich nichts, wenn der Patient selbst seinen Gebärdensprachdolmetscher mitbringt. In diesem Zusammenhang informiert die Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) über eine Entscheidung des Sozialgerichts Hamburg vom 24. März 2017 (AZ: S 48 KR 1082/14 ZVW).

Weitere Info könnt ihr über den Link lesen:
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