Historie des Kölner Wappens (St.Ursula Kirche) am 23.02.2019

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Wofür stehen die 11 Flammen/Tränen auf dem bekannten Kölner Wappen? Was ist damals wirklich geschehen? Und welche Bedeutung/Zusammenhang ergibt die Legende der hl. Ursula? Dies erfahren wir bei einer Führung durch die St. Ursula Kirche.

Bemerkenswert ist die den Ursprung der Basilika begleitende Legende um die Hl. Ursula.  Unter anderem verbinden sich in ihr Berichte über frühe Märtyrer-Jungfrauen und die Legende der Pinnosa. Der Legende entsprechend soll Ursula mit elf Gefährtinnen rheinaufwärts unterwegs gewesen sein. Aus diesen elf Jungfrauen werden dann im Laufe der Geschichte elftausend (vielleicht vor dem Hintergrund der Skelettfunde im benachbarten römischen Gräberfeld). Ihre Schiffsreise führte sie bis Basel, von wo aus sie zu Fuß nach Rom pilgerten. Dort wurden sie von Papst Cyriakus empfangen (möglicherweise Papst Siricius), der sich ihnen für die Rückreise anschloss. In Mainz wurde Ursulas Bräutigam Aetherius schließlich getauft und von dort gelangte die Gesellschaft zu dem von den Hunnen belagerten Köln. Da die Jungfrauen die Ehe mit den nichtchristlichen Hunnen verweigerten, wurden sie und ihre Gefährten ermordet.

Diese Legende hatte eine erhebliche Ausstrahlungskraft und die in der Basilika verehrten Reliquien verloren im religiösen Leben Kölns und der die Stadt besuchenden Pilger erst dann ihre Vorrangstellung, als 1164 die Gebeine der Heiligen Drei Könige von Mailand nach Köln überführt wurden.

Beide Heiligenverehrungen waren bildgebend für das Kölner Wappen: Die drei Kronen im oberen Feld symbolisieren die Drei Könige, elf Flammen stehen stellvertretend für die elf(tausend) Märtyrerinnen der Ursula-Legende. Neben den Heiligen Drei Königen und St. Gereon ist die Hl. Ursula Stadtpatronin Kölns.

Inhalt: © Wikipedia

Link: https://de.wikipedia.org/wiki/St.Ursula_(Köln)

Plakat: Historie des Kölner Wappens (St. Ursula Kirche)

„RATGEBER für schwerbehinderte Menschen“ ist wieder erhältlich

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Presseinformation – 1007/12/2018                                                                                                                             Düsseldorf, 7. Dezember 2018

Minister Laumann: Wertvoller Wegweiser im Behördendschungel

„Ratgeber für schwerbehinderte Menschen“ ist wieder erhältlich

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:
Der vom nordrhein-westfälischen Sozialministerium herausgegebene „Ratgeber für schwerbehinderte Menschen“ ist in einer aktualisierten Neuauflage von 50.000 Stück erschienen und kann jetzt kostenlos bestellt werden. Der Ratgeber musste umfassender als üblich überarbeitet werden, weil sich auf Bundesebene zahlreiche Regelungen geändert haben.

„Die vielen Vorbestellungen zeigen uns, dass die Broschüre für Menschen mit schweren Behinderungen zu einem wertvollen Wegweiser im Behördendschungel geworden ist“, sagte Sozialminister Karl-Josef Laumann. „Ich freue mich deshalb, dass dieser langjährige Bestseller des Sozialministeriums jetzt wieder erhältlich ist.“

Leicht verständlich erläutert der Ratgeber das Antragsverfahren für einen Schwerbehindertenausweis und informiert über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, über Nachteilsausgleiche, finanzielle Hilfe und praktische Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag. Die Stichworte reichen von Altersrente über Blindengeld, Kündigungsschutz, Öffentlicher Personennahverkehr und Parken bis hin zu Wohngeld.

Da der Antrag auf Feststellung einer Behinderung bei der zuständigen Kommune eingereicht werden muss, enthält der Ratgeber auch die Anschriften und Telefonnummern der zuständigen Behörden in den Kreisen und kreisfreien Städten. Darüber hinaus wurden Internetadressen zusammengestellt, unter denen Menschen mit Behinderungen nützliche Informationen finden können.

In Nordrhein-Westfalen leben etwa drei Millionen Menschen mit Behinderungen. Rund zwei Millionen von ihnen sind schwerbehindert. Der „Ratgeber für schwerbehinderte Menschen – Informationen zu Antragsverfahren und Hilfen“ kann kostenlos angefordert werden unter der Internetadresse www.mags.nrw/broschuerenservice oder schriftlich beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Fürstenwall 25, 40219 Düsseldorf.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales.
Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.land.nrw

 

FACHTAGUNG „COCHLEA IMPLANTAT – REALITÄTEN OHNE ZWANG“

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Klare Antwort und Bestätigung der Fachtagung „Cochlea Implantat – Realitäten ohne Zwang“: Gegen CI-Zwang und für eine bimodal-bilinguale Förderung mit Gebärdensprache zum Wohle aller Kinder mit Hörbehinderung!

04. Dezember 2018

Bei der Fachtagung „Cochlea Implantat – Realitäten ohne Zwang“ am 28. November 2018 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales begrüßte Vanessa Ahuja, die Abteilungsleiterin V der Abteilung für Belange behinderter Menschen, Prävention und Rehabilitation, Soziale Entschädigung und Sozialhilfe, über 110 Teilnehmer/-innen und betonte die große Bedeutung des Themas, nicht zuletzt aufgrund des aktuellen Falles in Goslar, aber auch aufgrund allgemeiner Tendenzen in der heutigen Gesellschaft. In Goslar verhandelt derzeit das Familiengericht die Klage des Klinikums Braunschweig gegen die Eltern eines gehörlosen Kindes, die sich gegen eine empfohlene CI-Operation bei ihrem Kind entschieden haben.

Unser Schirmherr, Jürgen Dusel, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, betonte in seinem Grußwort, wie wichtig der Dialog untereinander sei, um sich dem Thema der Fachtagung adäquat zu nähern. Es müsse sensibel ein Weg gefunden werden, um das Wohl des Kindes und das Recht der Eltern zur Erziehung gleichermaßen zu berücksichtigen. Zum aktuellen Fall in Goslar betont Herr Dusel jedoch: „Mein Herz schlägt in diesem Fall für die Eltern“.

Mehr Info und viele Filme in Gebärdensprache findet ihr unter diesen Link:
http://www.gehoerlosen-bund.de

 

VGKU WEIHNACHTSFEIER AM SAMSTAG, den 15. DEZEMBER 2018

Hallo Ihr Lieben alle, es wäre sehr schön, mit Euch allen den baldigen Jahresausklang in geselliger Runde zu verbringen. Die Anmeldefrist wurde bereits verlängert. Schaut euch das Video an und lasst Euch anstecken von der Stimmung 🙂

Videogebärde

WICHTIGE INFO AUS GERICHTSURTEIL…

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Eine sehr wichtige Information für die Eltern…

22.10.2018 Umfängliches Gerichtsurteil für Hausgebärdensprachkurs

Endlich hat ein Gericht in einem Urteil, unterstützt durch ein fundiertes Gutachten der LDZ Sachsen, die Notwendigkeit eines Hausgebärdensprachkurses für Eltern bestätigt. Nur mittels eines Hausgebärdensprachkurses mit bis zu 500 Stunden (hier wurden nur 350 Std beantragt) können Eltern die Gebärdensprache auf dem Niveau B2 erlernen, welches es ihnen ermöglicht, ihrem erzieherischen Auftrag umfänglich nachzukommen. Dies gilt explizit auch dann, wenn das Kind ebenfalls per Hausgebärdensprachkurs die Gebärdensprache erlernt, da sich die Themen und das Niveau des Unterrichts für Kinder und Eltern erheblich unterscheiden.

Lesen Sie bitte weiter unter dem Link:

https://www.kestner.de/n/index.htm

VGKU WEIHNACHTSFEIER AM SAMSTAG, D. 15. DEZEMBER 2018

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Wir, das VGKU Team lädt euch zur diesjährigen Weihnachtsfeier am Samstag, den 15. Dezember 2018 ab
17:30 Uhr im Brauhaus Dellbrück, Dellbrücker Hauptstr. 61 in 51069 Dellbrück ein.

Es gibt wunderbare Essen inkl. Begrüßungsgetränk.

Zum Jahresabschuss wollen wir alle besinnlich zusammen feiern und auf den Rückblick 2018 zurückschauen.

Der Anmeldeschluss ist 25. November 2018!

Weitere Info findet ihr hier den Link:
Einladung Weihnachtsfeier_2018

KULTSITZUNG AUS EHRENFELD – FATAL BANAL AM 3. FEBRUAR 2019

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Wir leiten diese Information an euch weiter:

 

Einladung:

Zum ersten Mal bietet »Fatal Banal – die Kultsitzung aus Ehrenfeld« eine Sitzung für hörende und gehörlose Menschen an. Wann und wo?
Sonntag, 3. Februar 2019 um 18:00 Uhr
Bürgerzentrum Ehrenfeld • Venloer Str. 429 • 50825 Köln

Die Dolmetscher in Gebärdensprache sind dabei.

Weitere Infos und Fragen bitte unter dem Link:
https://fatalbanal.de

Anbei ein PDF:
fatal-banal-einladung-gehoerlosensitzung

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